Stärken und ökologische Aspekte des Tiefdrucks

Fachartikel zur Wettbewerbsfähigkeit des Tiefdrucks von Gabriele Kirchmeier

In ihrer Studie beleuchtet die Autorin die Wettbewerbsfähigkeit des Tiefdrucks hinsichtlich Stärken, ökologischer Aspekte und Innovationsfähigkeit gegenüber anderen Drucktechnologien.

 

Der Tiefdruck ist eines der ältesten Druckverfahren. Gegenüber anderen Drucktechnologien – wie der Offsetdruck, Flexodruck oder seit neuestem der Digitaldruck – verlor der Tiefdruck in den vergangenen Jahren Marktanteile. Ein Grund dafür sind die in den letzten 10 bis 20 Jahren deutlich veränderten Marktanforderungen. Vor allem sinkende Auflagen begünstigten die Auftragsverlagerung vom Tiefdruck hin zu den Wettbewerbsverfahren. Auch nutzten Offsetdruck, Flexodruck sowie der Digitaldruck die Chancen, die sich durch die neuen Anforderungen ergaben, um ihre jeweiligen Stärken besser zu vermarkten.

 

Lesen Sie hier den Fachartikel „Stärken und ökologische Aspekte des Tiefdrucks“ von Gabriele Kirchmeier, erschienen in der deutschen Fachzeitschrift Flexo+Tiefdruck, 6-2020.

 Im Produktionskreislauf des Tiefdrucks fällt nahezu kein Abfall an, das Verfahren zeichnet sich durch eine sehr hohe Recyclingquote aus.

Durch den Einsatz vollautomatischer Fertigungslinien konnten die ehemals hohen Kosten für Tiefdruckzylinder deutlich gesenkt werden.

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